Im vorhergehenden Beitrag verwiesen wir ja auf einen Artikel in Report Psychologie. Dort wurde der “Mythos” der “2-Jahrefrist” thematisiert. Uns interessiert welche Erfahrungen Ihr bisher damit gemacht habt.
Haben “Eure” Therapeuten diesen Kenntnissstand?
Wenn nicht, wie gehen sie mit dieser “2-Jahresfrist” um?
Nennen sie Alternativen?
Wie begründen sie ggf. diese “2-Jahresfrist” und das kein Folgeantrag o.ä. gestellt wird?
Sprecht Ihr “Eure” Therapeuten auf den Sachverhalt an?
Wenn ja, wie reagierten sie /würden sie evtl. reagieren? Wenn nicht, aus welchem Grund?
Habt Ihr bezüglich dieser “2-Jahresfrist” bereits Erfahrungen mit den Krankenkassen gemacht?
Wenn ja, welche?
Oder findet Ihr diese “2-Jahresfrist” gar ratsam?
Warum/warum nicht?
@gegenmissbrauch folgen
Dazu vielleicht passend die Info:
Psychotherapeuten mit Kassenzulassung sind rar – die Wartezeiten dementsprechend lang. Wer dringend einen Therapieplatz benötigt, aber bei einem Kassentherapeuten keinen baldigen Termin bekommt, darf sich auch an einen Psychologen ohne Kassenzulassung wenden – und kann sich die Kosten hierfür erstatten lassen.
http://www.biallo.de/finanzen/Versicherungen/psychotherapie-recht-auf-rasche-behandlung.php