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Im vorhergehenden Beitrag verwiesen wir ja auf einen Artikel in Report Psychologie. Dort wurde der “Mythos” der “2-Jahrefrist” thematisiert. Uns interessiert welche Erfahrungen Ihr bisher damit gemacht habt.

Haben “Eure” Therapeuten diesen Kenntnissstand?

Wenn nicht, wie gehen sie mit dieser “2-Jahresfrist” um?

Nennen sie Alternativen?

Wie begründen sie ggf. diese “2-Jahresfrist” und das kein Folgeantrag o.ä. gestellt wird?

Sprecht Ihr “Eure” Therapeuten auf den Sachverhalt an?
Wenn ja, wie reagierten sie /würden sie evtl. reagieren? Wenn nicht, aus welchem Grund?

Habt Ihr bezüglich dieser “2-Jahresfrist” bereits Erfahrungen mit den Krankenkassen gemacht?
Wenn ja, welche?

Oder findet Ihr diese “2-Jahresfrist” gar ratsam?
Warum/warum nicht?

 

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1 Kommentar auf “Diskussion: 2-Jahresfrist nach Therapieende”

  1. Christina sagt:

    Dazu vielleicht passend die Info:
    Psychotherapeuten mit Kassenzulassung sind rar – die Wartezeiten dementsprechend lang. Wer dringend einen Therapieplatz benötigt, aber bei einem Kassentherapeuten keinen baldigen Termin bekommt, darf sich auch an einen Psychologen ohne Kassenzulassung wenden – und kann sich die Kosten hierfür erstatten lassen.

    http://www.biallo.de/finanzen/Versicherungen/psychotherapie-recht-auf-rasche-behandlung.php

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