Feed auf
Postings
Kommentare

Es scheint als käme die Kirche auch so langsam im Zeitalter der neuen Medien an. In einem Artikel auf spiegel.de heißt es demnach, dass die katholische Kirche in München ein Zentrum für Kinderschutz eröffnet hat. Dieses hat zum Ziel innerhalb der nächsten drei Jahre ein E-Learning Tool zu entwickeln, welches dann weltweit für Vertreter der katholischen Kirche zur Sensibilisierung für das Thema Missbrauch beitragen soll.

Unterstützung gibt es für die päpstliche Universität Gregoriana dabei von dem Uniklinikum Ulm für Kinder- und Jugendpsychiatrie.

Natürlich steht in diesem Zusammenhang auch gleich die Aussage eines Sprechers des Erzbischöflichen Ordinariats in München: “Es ist nicht so, dass damit die Präventionsarbeit erledigt ist. Es ersetzt nicht ein persönliches Gespräch und den Austausch.”

Quelle: spiegel.de

Es ist ein guter Anfang, aber reicht es auch aus für das Thema zu sensibilisieren?

Ich lehne mich weit aus dem Fenster und unterstelle: Sie sensibilisieren um Missbrauch aufzudecken / zu erkennen, lassen jedoch außer Augen, dass Missbrauch in den eigenen Reihen stattfindet und somit auch daran gearbeitet werden muss das es zu Missbrauch nicht mehr kommen kann?

Facebook Twitter Linkedin Email

Kommentar abgeben

*