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Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie

Diese Therapieform ist eine Abwandlung der klassischen Psychoanalyse. Im Gegensatz zur Psychoanalyse jedoch stehen aktuelle psychische Konflikte im Mittelpunkt. Ausgehend vom "Jetzt" werden Erinnerungen an Kindheits- und Jugenderlebnissen aufgegriffen. Ziel dabei ist es, die aktuellen Lebenseinstellungen zu verändern.

Zu Beginn der Therapie werden üblicherweise diagnostische Gespräche durchgeführt, in denen auch der Behandlungsfokus festgelegt wird.

Der Therapeut unterstützt den Patienten die eigenen Gefühle und Handlungen besser wahrzunehmen, zu erkennen und ernst zu nehmen.

In der tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie geht es darum die grundlegenden Erfahrungen und Enttäuschungen ins Bewusstsein zu rufen, damit diese verarbeitet und bewältigt werden können. Obwohl dieser Prozess oft sehr schmerzhaft ist, zeigt er Perspektiven auf damit der zukünftige Lebensweg selbstbestimmter und zufriedener gestaltet werden kann.

Die Sitzungen finden meist 1 bis 2 mal in der Woche statt. Die Dauer der Behandlung beträgt zumeist 50 bis 100 Stunden.

Anwendung findet die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie zum Beispiel bei   

  • Zwangsstörungen
  • Depressionen
  • Schlafstörungen
  • Störungen nach dem Erleben extrem belastender Ereignisse (Traumata)

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