Lebensgeschichte Backflash nach 60 Jahren!!!

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Klaus Kuno Jung
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Registriert: Di 4. Aug 2026, 21:19

Lebensgeschichte Backflash nach 60 Jahren!!!

Beitrag von Klaus Kuno Jung » Di 4. Aug 2026, 21:27

 Vorerklärung
Meine Geschichte, die auch der Hauptteil meines Lebenslaufes ist will man am liebsten totschweigen weil so viele Institutionen mit ihren Entscheidungen beteiligt sind, Kirche mit ihrer Moral, Hilfsorganisation Caritas mit ihren einseitigen Verknüpfung, Behörden mit ihrer Blindheit und Taubheit, Presse die so etwas am liebsten nicht behandeln will, es ist ja auch so schmutzig.
In den Jahren 1950 bis in die 1980 er Jahren gab es keine Chance dass sich je eine Behörde oder generell Jemand zugehört oder gekümmert hätte, selbst auffällige Signale wurden Ignoriert ein Kind war auf -gedeih und -verderb ausgeliefert.
und ich weiß zu genau von was ich hier schreibe.
In dieser Zeit geschah das in dem absoluten Privatbereich von Familie und Verwandtschaft, die meist öffentlich als integer galten.
Eine Verlautbarung seitens eines betroffenen Kindes hatte für dieses fatale Folgen. Entweder wurde Es in ein Heim für „ schwer erziehbare“ verbracht, oder so wie ich brutal zusammen geschlagen, so dass ich diese Vorgänge ganze sechzig Jahre in mir vergraben habe. Bitte lesen Sie den ganzen Lebenslauf so dass Sie den roten Faden an dem sich mein Schicksal von Anfang an durchlebte bis heute erkennen.

Ich wurde am 18.08.1953 in Tübingen von der Hildegard Städtler
unehelich geboren, und war deshalb in der all herrschenden ober Katholischer Sichtweise ein Bastard und auch noch von einem protestantischem Vater, konnte auf keinen Fall auf dem Bauernhof Raunsmühle in Pflummern bei Riedlingen aufgenommen werden. Da war bereits eine eben so uneheliche Halbschwester die vier Jahre älter ist, da war ich eine Nummer zu viel.
So wurde ich nach drei Monaten schon in Pflege nach Betzenweiler
bei Riedlingen zu zwei älteren Frauen abgegeben. Der Vater bekannte sich zur Vaterschaft und zahlte die Alimente, wollte mich seiner Aussage nach in seine später gegründete Familie aufnehmen was ihm aber wegen dem damaligen alleinigen Aufenthalts Bestimmungsrecht der leiblichen Mutter verwehrt blieb.
Die beiden pflegende Frauen taten das ihnen mögliche aber durch Unwissenheit nicht genug um mich altersgerecht an das Leben heran zu führen und ich galt von Jugendamt Riedlingen als absolut arm eingestuft.
Die Mutter hat sich entschieden meine Halbschwester in
in ein Internat zu stecken und sich meiner durch Freigabe zur Adoption zu entledigen um ein freies Leben zu genießen.
Im Jahr 1959 wurde ich unvorbereitet mit dem Trick in einem Auto fahren zu dürfen von der Mitarbeiterin des Jugendamtes Frau Ott die ich schon kannte von dort weggebracht nach Sindelfingen Maichinger Straße 39 zu den Eheleute Albert und Rosalia Jung durch Vermittlung der Caritas zunächst zur Pflege verbracht. Den Briefverkehr über die damaligen Abläufe habe ich noch.
Zu vermerken ist dass ich ein sehr hübscher und feiner lockiger Junge war, was mir später zum Verhängnis wurde.Von dem Pfarrer Huck der St. Joseph Kirche in Sindelfingen wurde ich gefragt wie ist der Name von dem Mädchen, das so mal am Rande.
In dem ersten Jahr war ich in Pflege bei diesem Ehepaar, in der Zeit war man fürsorglich und sehr nett zu mir was sich dann nach der Adoption grundlegend änderte.
Die Adoption wurde besonders von der „Ehefrau“ vorangetrieben,
da dieser Mann sehr aggressiv und cholerisch war, meinte diese Frau ein Kind zur Ablenkung oder Puffer zwischen Ihm und Ihr könnte Abhilfe verschaffen. Ich denke sie wusste von seiner Neigung und dachte ein Junge wäre wohl nicht in Gefahr, was sich als weit gefehlt heraus stellte. Vor mir war schon ein Mädchen Namens Silvia Hencke ein Jahr in Pflege, da muss wohl schon was gewesen sein, sie wurde ab und zu zum Wochenende geholt.

Als nun die Adoption vollzogen war, durch den Notar Burger in Riedlingen, fing erst mal sein System der Einschüchterung statt. An das erste mal kann ich mich noch sehr genau erinnern, ich konnte nicht auf sofort meine Schuhe zubinden und hatte sofort ein Schlag an die linke – darauf folgend rechte Backe und fort an wegen jeder kleinen Verfehlung, dann schrie er mich an „du weist warum“ vor lauter Schreck und Angst piepste ich ja, ob wohl ich oft nicht verstand warum. Der Mann hat mir systematisch Angst gemacht. Die Ehefrau hatte selbst Angst da er auch sie wenn es ihm danach war schlug.
Er hatte im Vorfeld manchmal an mir an meinem Geschlechtsteil herumgespielt um fest zu stellen ob ich erregbar bin, das auch bei einem achtjährigen wie mir funktioniert hat, und so konnte der das für sich später nützen um zu sagen dir hat es auch Spaß gemacht,
was für eine gemeine und dreckige Argumentation.
Dazu kommt ein weiteres Erlebnis in der Wohnsiedlung in den zwei Häuserzeilen parallel gebaut waren und deren Gärten rückseitig gegen einander gerichtet sind.
Dazwischen ist ein weg der den Namen Mistweg hat. Am Ende dieses Weges zur Zimmerstraße hin wohnte eine Familie Herzog. Auf diesem Mistweg war ich an einem Samstagnachmittag alleine unterwegs und bekam dort eine älteren Mann und eine noch fast Jungen Ca. 16 Jahre alt nackt sich gegenseitig am Penis spielen auf deren Terrasse zu sehen, was mich dann glauben ließ dass Väter das so machen und das vielleicht so sein soll. Dieser Junge hieß Rudi und war später als Bubenbeglücker in Sindelfingen bekannt.
Begonnen hatte das ungefähr so als ich acht Jahre war, am Samstag nach dem Mittagessen sollte ich mich mein Bett legen, das immer an der Wand gestanden hat was eine Flucht unmöglich machte.
Er kam nach einiger Zeit in mein Zimmer, bekleidet mit einem rot, orange, schwarz karierten Bademantel und einem weißen Feinripp Slip und einem Stofftaschentuch und roch nach Tannen oder Kiefern Duft.
Damit verstanden wird was da passiert ist, und da schäme ich nach sechzig Jahre stillschweigen auch nicht mehr erzähle ich diesen furchtbaren dreckigen Vorgang so wie das war.
Es begann so, er zog mir die Schlafanzug Hose aus und erregte mich, dann sich und begann mit dem Versuch in mein Enddarm ein zu dringen. Ich klemmte mich mit aller kraft die ich hatte zusammen, weil das für mich von der ersten Sekunde unmöglich war dass er da eindringen wollte, und so ist sein Glied nach unten weg geknickt und so hat er bemerkt dass es zwischen den Oberschenkeln direkt am Damm auch schön glatt war, und so hat er das dann fort an immer so gemacht. Während er mich penetrierte manipulierte er auch an meinen Geschlechtsteil da kam es wegen der hohen Empfindlichkeit in diesem jungen Jahren es in wenigen Sekunden bei mir zum Höhepunkt der schmerzhaft war und mich zusammen zucken lies, da der weiter machte zuckte ich immer weiter vor Schmerz zusammen, es fühlte sich wie Stromschläge an. Da er Asthmatiker mit Lungenemphysem war hatte er ein schweren lauten Atem was mich erschaudern ließ, es war grauenhaft.
Das ging so lange während er auch an mir herum manipulierte bis da ein warmes glitschiges ekeliges Gefühl bei mir spürte. Dann kam das Stofftaschentuch das er bei sich hatte zum abwischen in Einsatz was zeigt das er das perfide Tun geplant hatte.
Er blieb noch einige Zeit hinter mir liegen bis er annahm dass ich eingeschlafen wäre.
Ich aber war regungslos erstarrt und bekam wahnsinnige Hitzewallungen in Intensität wie bei hohen Fieber.
Ich bin lange da gelegen konnte mich nicht bewegen.
Man hat mich zum Abendessen gerufen als sei nichts geschehen, konnte kaum essen und hatte das Gefühl als wäre ein Stein in meinem Bauch so groß wie ein Spielball.
Es geschah nicht jeden Samstag eben hin und wieder, wie oft das weis ich nicht. Des weiteren passierte mir einmal dass ein in der Umgebung wohnender damals über zwanzig jähriger in einen Hasenstall gezogen hat, als ob der schon wusste dass ich vorbelastet leichtes Spiel für Ihn war.
An einem Samstag und Sonntag war Seine Frau im Krankenhaus, da musste ich beide Tage nackt in der Wohnung bleiben und im Ehebett mit dem schlafen, da hat er mich vor den Klappspiegel neben mich gestellt und hat immer an mir und an sich herum gemacht und ich musste das mit ansehen, mit allem drum und dran.

Die Vorgeschichte und diese Schändung hatte für mich schwere Folgen, ich war am Lernen in der Schule stark behindert, fühlte mich hilflos schmutzig ob wohl ich gepflegt war und so einsam und verlassen. Was ich bis heute nicht weiß wo war immer dann seine Frau wen der das gemacht hat.
Als ich elf Jahre alt war man war schon in eine andere Wohnung gezogen,in Sindelfingen Sommerhofenstraße 187, nun hatte ich auch kein Zimmer mehr für mich, es war das Esszimmer in dem ich unter gebracht war, bin ich einmal nicht von der Schule nach Hause gegangen, sondern in den Sindelfinger Wald. Am selben Abend wurde ich von der Polizei gefunden. Der Kripobeamte gab auch noch das Go mir eine Tracht Prügel zu verpassen und warnte mich ja nicht noch mal weg zu laufen. Das war nicht nur ein einfaches geschlagen werden, ich wurde richtig zusammen geschlagen, es war eine Nacht voll Schmerzen und Elend. Am morgen vor der Schule wurde ich noch mehrere mal ins Gesicht geschlagen mein Kopf schleuderte mit der Schläfe gegen ein Handtuchhaken, den Eindruck habe ich heute noch an meiner rechten Schläfe. Der Klassenlehrer hat nichts unternommen, da kam nur „au wei“.
Einen zweiten Versuch solcher Art wäre in der damaligen Lage und der Einstellung der Behörden abermals fehlgeschlagen und hätte mir das Leben gekostet.
In den folgenden Jahren gab es noch einen Umzug an den Goldberg in Sindelfingen Breslauer Straße 9 auch dort war ich wieder nur im Esszimmer unter gebracht und es gab noch weitere sexuelle Übergriffe in der selben Art, so wie auch in der vorigen Wohnung in der Sommerhofenstraße 187. Die Einschüchterung war schon so fort geschritten dass ich das nur noch beiläufig wahrgenommen habe.
Als Jugendlicher mit sechzehn bin ich neben dem Erlernen des Maschinenbau in das Deutsche Rote Kreuz eingetreten und hab jeden nur mögliche Dienst in meiner Freizeit gemacht um von zu Hause weg zu sein. Dagegen konnte der Adoptivvater nichts machen da ich in der Öffentlichkeit bekannt und anerkannt wurde.
Ich habe mir sehr bald besondere Kenntnisse in Sportverletzungen
und Sportmassage angeeignet und war bald überall bei Sportveranstaltungen extra angefordert worden.
Den Mechaniker im Maschinenbau habe ich beim ersten Anlauf
gerade so geschafft.
Als ich achtzehn wurde galt die Volljährigkeit bei ein und zwanzig,
als ich neunzehn wurde kam die Gesetzesänderung auf achtzehn Jahre herunter gesetzt, daran war ich nicht ganz unbeteiligt, denn zu jener Zeit war ich mit einer Delegation von der Gewerkschaftsjugend in Bonn. Wir wurden vom Arbeitsministerium
über unsere Nöte und Probleme Im Arbeitsleben in dem wir schon voll eingebunden waren aber als minderjährig trotz voller Lebensleistung gegolten haben befragt, was auch gerade den Status des jungen Menschen in Familie und Gesellschaft berührte. Das war gerade in der Woche als der damalige Bundeskanzler Willi Brandt den Friedens Novell Preis verliehen bekam.
Als ich dann gesetzlich volljährig war zog ich aus nach Tübingen
und arbeitete ein Jahr in einem Dentallabor und habe mir kreative feine Fingerfertigkeiten angeeignet bevor ich mich erfolgreich bei der IBM beworben habe. Auch dort konnte ich mich nach einer Einarbeitszeit einer wunderbaren Wertschätzung erfreuen und wurde immer wieder an besonderen Aufgaben eingesetzt die hauptsächlich Kombinationsfähigkeit erforderten um unbekannte Faktoren ausfindig zu machen und Ergebnisse daraus zu ermitteln.
Die Technologiebereiche wurden dann in 2003 und in den weiteren Jahren ausgegliedert.
Bis zu meinem vierundzwanzigsten Lebensjahr hatte ich nur platonische Kontakte zu Frauen da ich durch fehlendes Selbstvertrauen blockiert war. Erst da kam eine bereits geschiedene Frau in mein Leben die wohl mein Dilemma bemerkte und mich ganz geschickt in diesen Teil des Lebens verhalf.
Durch ein Mitarbeiter nahm ich ein Kontakt zu einer jungen Frau nach Philippinen in die ich mich unfassbar verliebte auf die ich dann auch heiratete, mit Ihr habe ich zwei wunderbare Töchter großgezogen. Dieser Lebensabschnitt hat mich gestärkt so dass ich überleben konnte.
In den Jahren 1995 und 1996 hat mich ein weitere Teil meines Schicksal eingeholt, denn beide Adoptiveltern waren nicht mehr fähig sich selbst zu versorgen, er der mir all das angetan hat war da voll dement und das Umfeld, deren Verwandte und Bekannte machten druck auf mich dass ich mich um diese zu kümmern habe. Zu dieser Zeit wurde ich von der Silvia, der ersten Pflegetochter gefragt ob auch ich von dem missbraucht wurde, ich könnte mir heute die Haare herausreißen dass ich sie angelogen habe und sagte er hätte mich nur geschlagen.Es war mir nicht möglich über diese Schande zu sprechen ich wünschte ich könnte sie noch finden um mich für die nur Halbwahrheit zu entschuldigen, ich befürchte sie hat es bemerkt, denn ich muss wohl rot geworden sein, denn mich hatte in diesen Moment eine Hitzewallung durchzogen.
Mittlerweile habe ich die Silvia gefunden, Sie konnte mir ein Erlebnis erzählen in dem ihr das Missgeschick dass sie eine Kaffeekanne umgeworfen hatte und darauf hin der Adoptivvater die Stange von der Badebürste abgezogen hat und mich verdroschen hat, trotz ihres Flehens dass er aufhören soll weil es ihr passierte. Solche unbegründete Prügel gab es immer wieder um mir Angst zu machen und in Schweigen zu halten.
Meine Frau und ich wir haben diesen Mann in Wechselschicht von
September 1995 bis September 1996 mit der Hand am Arm in unserer Wohnung gepflegt. Ich habe obendrein noch die Adoptivmutter mit Lebensmittel versorgt und die Wohnung in Sindelfingen sauber gemacht.
Seine Frau starb im Juli 1996 und er im September 1996, an dem Grab flossen mir die Freudentränen, was außer mir Niemand wusste.
Am Anfang Jahr 2008 erlitt ich einen schweren Herzinfarkt, hätte nur noch etwa dreißig Minuten zu leben gehabt, ich wurde drei Tage in Koma gehalten da es nicht sicher war ob das Herz weiter
arbeitet. Im selben Jahr mit einer Bypassoperation wurden vier Bypässe am offenen Brustkorb eingesetzt, seit dem geht es mir wieder besser.
Im August 2021 reiste ich zu meiner Halbschwester und habe ihr
mein wahres Lebensdrama erzählt da es nun begann meine mentale Stärke zu schwinden und Wunden des Lebens beginnen auf zu brechen. Selbst meiner Frau habe ich bis vor kurzem nur die halbe Wahrheit gesagt der Scham und das rein geschlagene mit Schuldgefühl konnte ich erst jetzt nach sechzig Jahren überwinden.
Die Trauer und der Schmerz wegen dem Versäumnis den Peiniger zur Rede zu stellen ist sehr groß. Dennoch hege ich keinen Groll in mir ich bin allen Menschen gut gesinnt weil ich so bin wie ich bin, doch ich muss darüber reden dürfen um den inneren Frieden zu finden.
Ja ich habe es geschafft ein normales Leben vor zu täuschen, und das trotz einer fast getöteter Seele ich kann es selbst nicht fassen.

Niemand kann sich im geringsten vorstellen wie viel Kraft es das ganze Leben gekostet hat um nur zu funktionieren und das bis heute, alle Kraft die ich hatte, und hatte dadurch eigentlich nicht mein eigenes Leben gelebt. Verborgene Talente die mir Glückserlebnisse gebracht hätten konnte ich nicht nützen, wie zum Beispiel mein musikalisches Gefühl, das Beherrschen meiner Stimme vor dem Stimmbruch so wie auch danach mit einem schon vorhandenen Tenor danach.
Wie hab ich das nun überstanden, da zitiere ich aus der Arie aus Land des Lächelns von Franz Lehar :

immer nur lächeln und immer vergnügt,
immer zufrieden wie’s immer sich fügt,
lächeln trotz Weh und tausend Schmerzen,
doch wie’s da drin aussieht kann Niemand versteh’n

Da ist etwas aus eigenem Empfinden was den Unterschied zwischen Mädchen und Jungen entgegen vermeintlich besseren Wissens selbst ernannten Expertinnen und Experten zu berichten ist, und genau das weiß ich als Betroffener mit innerer Ehrlichkeit besser.
Bei Mädchen ist der sexuelle Akt das schlimmste überhaupt, weil bei Mädchen nicht so sehr die Gewalt zum schweigen eingesetzt wird, anscheinend gehen die Täter davon aus dass der Scham das als solches erledigt.
Jungen ist schon in jungen Jahren die sexuelle Lust im Gen bedingt angelegt und kann bist zu einem bestimmten Grad sogar Spaß bereiten, was man auch aus Erzählungen der Antike weiß. Darum geht man davon aus dass Jungs unter einander darüber reden könnten. Das Problem ist die rohe Gewalt mit dem man Jungen zum schweigen bringt durch Prügeln, ständiges Schlagen und so werden Jungen für ein ganzes Leben als Menschen gebrochen. Das ist auch der Grund warum bei Jungen die im dunkeln liegende Vorfälle noch viel größer sind als bisher angenommen und das ganz besonders aus meiner Zeit. Genau das habe ich extrem erlebt. Ich brauchte noch Jahre um diesen Aspekt zu analysieren und zu erkennen.
Da ist noch das was bei den Beiden absolut daneben und absurd war, diese Frau hat diesen Mann kurz vor dem Einrücken als Soldat zur Eheschließung mit dem Hintergedanken dass dieser im Krieg gegen Russland fallen werde und Sie dann Kriegswitwenrente beziehen kann zur Eheschließung überredet. Dieser konnte mit einem Granatsplitter und gut gespieltem Krankentheater eine Freilassung aus der Gefangenschaft erwirken und kam mit der Ansicht nun alles nachholen zu können was Er bis dahin versäumt habe nach hause. Diese Frau aber hatte kein Interesse ehelichen Sex zu haben. Da diese Katholisch verheiratet waren kam eine Scheidung nicht in Frage. Somit versuchten die beiden erst einmal mit einen Pflegekind ( Silvia ) das aber nach einem Jahr nach Genesung deren Mutter wieder zurück zu ihrer Familie geholt wurde.
Danach entschlossen die beide zunächst ein weiteres Kind in Pflege zu nehmen und das war ich, und da ich pflegeleicht und gefügig war wurde ich dann adoptiert. Damit konnte sich diese Frau aus dem Spielfeld dieses Mannes manöverieren. Der muss seiner seitens
nicht unbedingt pädophil gewesen sein aber mit Sicherheit war der bisexuell. Ich konnte mal zusehe wie er mit einem Neffen intim wurde, er ging davon aus das das für mich schon normal war und lies mich zuschauen. Ich weiß nicht was der in Abwesenheit angeblich Sitzungen mit Überstunden oder angeblichen Schulungen zu denen er vereiste getrieben hat, da ist so manches denkbar, diese Frau getraute sich nicht dies zu hinterfragen.
Dennoch verfolgt mich zunehmend ein immer mehr ein schmerzhaftes Erinnern je älter ich werde und es befällt mich immer mehr eine unendlich tiefe Trauer die Tränen fließen immer und immer wieder. Gesundheitliche Probleme machen mich schwächer, Hatte eine Wirbelsäulen OP. Mit folgendem Krankenhauskeim Infektion mit langem Krankenhausaufenthalt von viereinhalb Wochen mit Antibiose Infusionen. Ich verlor weiter an körperlicher und psychologischer Substanz.
Klaus Kuno Jung.

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